Hallo Welt!

Shit, jetzt ist es passiert: Ich habe ein „Mama-Blog“ gestartet. Wer mich kennt, weiß, dass ich an diesem Format für gewöhnlich kein gutes Haar lasse („Timmis erster Töpfchengang im Minutenprotokoll“). Das Gleiche gilt für Mode-Blogs. Pfui, bäh, weg damit! Nun geht <Der Mama-Code/> an den Start, wodurch ich mir nach eigenen Maßstäben eigentlich ein Mandat im Ministry of Silly Blogs gesichert habe. Das Leben steckt voller Widersprüche…

Jedoch…

Dieses Mama-Blog feiert den Code, nicht das reine Dasein als Mutter. Es geht um den Einstieg bzw. Umstieg in die faszinierende Welt des Programmierens – aus der Perspektive einer Working Mum. Gelegentliche Kommentierungen zum Thema Technologie & Kind sind daher nicht ausgeschlossen.

Und warum das Ganze?

Vielleicht erkennt sich die eine oder andere wieder: Trotz ausgeprägter Passion für Technologie und Computer war irgendwie nie mehr drin als der Status einer gehobenen IT-Anwenderin. Ein bisschen HTML hier, ein bisschen CMS-Gefrickel dort – und im Hinterkopf immer diese eine Stimme, die sagt: „Da wäre mehr drin gewesen!“. Heute programmieren bereits massenweise Kinder ihre ersten Anwendungen, Erwachsene profitieren von steigenden E-Learning-Angeboten. Warum also noch warten? Es ist nie zu spät, um etwas neues zu lernen! Und wie kann man dies dem eigenen Nachwuchs besser vermitteln, als es selbst auszuprobieren und in einem Blog festzuhalten? 🙂

Artikelbild: #WOCinTech Chat

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